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Leckerer Columbianischer Kaffee
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Popayan, ehemalige Spanische Kolonialstadt. Im historischen Zentrum sind alle Haeuser weiss
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Es war gerade kurz vor der Heiligen Woche, die Woche vor Ostern, die in ganz Suedamerika zelebriert wird
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Auf dem Weg zur Grenzstadt Ipiales in unserem ‚Horrorbus‘. 8 Stunden Fahrt, wobei die ersten 3 Stunden ueber eine extrem holprige und kurvige Strasse ging. Wir sassen ganz hinten, vor und neben uns haben sich Kinder uebergeben.
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Reifenwechsel inklusive
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Schnappschuesse bei der Fahrt. Wenigstens war die Landschaft schoen!
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Ueberholmanoever der Giganten
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In Ipiales haben uns gleich 2 gegrillte Meerschweinchen gegruesst, ein typisches Gericht in den Bergregionen
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Angehalten haben wir dort nur wegen der wunderschoenen Kirche Las Lajas, gebaut ueber eine Schlucht. Es ist ein beliebter Pilgerort, denn hier soll die Jungfrau Maria gesehen worden sein
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Viele Familien lassen ihre Danksagungen an die Steinwand kleben. Gedankt wird dass die Gebete erhoert wurden
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Bei unserem Selbstfoto sprach uns ein netter Herr an und fragte ob er uns fotografieren soll. Zufaellig war er der Restaurateur der Fensterglaeser und hat uns eine private Fuehrung im Inneren gegeben!
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Viele der Fensterbilder sind kaputt, z.B. wegen Steinwuerfen. Er muss von allen Fenstern Skizzen machen, die fehlenden Teile rekonstruieren, die Farben bestimmen und das Material besorgen. Das farbige Fensterglas hat er in den USA besorgt
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Hier sieht man seine Arbeitsflaeche, ein von unten beleuchteter Glastisch
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Am naechsten Morgen gingen wir ueber die Grenze, hinter mir Kolumbien, vor mir Ecuador!
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Beim Warten im Immigrationsgebauede. Wegen der Heiligen Woche war viel los und wir mussten lange warten
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Busbahnhof auf der Ecuadorianischen Seite. Weiter gehts nach Otavalo, wo wir uns mit den beiden Berlinern getroffen haben
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