Galapagos – Kreuzfahrt
- Auf dem Weg zum Kreuzfahrtboot hielt der Taxifahrer mit uns an 2 riesigen Loechern an, die durch Erdrutsche entstanden sind
- Ein erster fauler Seeloewe beim Uebersetzen mit der Faehre
- Und da ist sie, unsere ‚Galapagos Adventure‘!
- Wir sind auf unserem Kreuzfahrtdampfer! Unser Guide gibt uns gerade das erste Briefing
- Unsere Kabine, klein aber fein. 20 Personen haben Platz auf dem Boot.
- Das ist die Bar und dahinter der Essensbereich. Kaffe und Tee gabs den ganzen Tag umsonst
- Das hintere Oberdeck mit den 3 neuen Passagieren
- Mit den Schlauchbooten wird man immer vom und zum Boot gefahren
- Nachmittags gehts gleich auf den ersten Ausflug auf der Insel North Seymour
- Keine 5 Meter gelaufen zeigt sich schon das erste Tier, ein riesiger Leguan
- Alle sollten ganz ruhig stehen bleiben, dann macht er auch nichts meinte der Guide. Auf einmal lief er dann aber los…
- … wir dachten schon er wollte zu Janine, aber er lief vorbei…
- … und liess sich auf einem Stein nieder.
- Der erste besondere Vogel ist der Fregatt. Die Maennchen haben ein aufblasbaren roten Sack. Sie klauen anderen Voegeln die Beute aus dem Schnabel
- Der erste Blaufusstoelpel! Die sind soo suess mit ihren blauben Fuessen. Auf englisch heissen die Boobies (zu dt. Brueste) und man konnte ueberall T-Shirts kaufen mit dem Aufdruck ‚I love boobies‘ 🙂
- Krebse
- Wieder ein Leguan vorn am Stein
- Und hier einer unten im Gras
- Baby-Seeloewe
- Naechster Tag, neue Insel namens Española (nach einer langen und ueblen Nachtfahrt). Strand bevoelkert von Seeloewen! Von weitem sah es aus wie Steine und beim Naeherkommen dachte man nur ‚Woowww‘!
- Weggefahren werden sie wieder die Touries in den Schlauchbooten
- Einer macht’s sich bequem auf unserm Boot
- Nachmittags auf der anderen Seite der Insel Española
- Auf dem Stein sitzt ein Marineleguan, die gibt’s wie eingie Tiere, nur auf Galapagos und sind die einzigen Leguane die ins Wasser gehen
- Und wieder Seeloewen
- Sieht auch fast aus wie einm Seeloewe, ist aber unser Guide Gino
- Anklicken, in voller Groesse sieht man’s besser. Der Kleine hat wohl eine Krankheit und ist deswegen so abgemagert
- Diese Schlucht ist Start- und Landebahn fuer Albatrosse, die es sonst schwer haben loszufliegen, weil sie so gross sind
- Der erste Albatross! Die sind wahnsinnig gross
- Hier unten ist ein Blowhole, ein Loch im Felsen wo das Wasser hochschiesst
- Zwei Badenixen im Naturpool
- Abatrosse beim fliegen
- Weg mit ihm
- … nein, doch lieber nicht 🙂
- Alex beim Versuch den Albatross zu ‚fangen‘
- Das war vielleicht suess! Der Seeloewe kommt aus dem Wasser…
- … Watschelt zu dem anderen der schon liegt…
- … kuschelt sich an den an und legt seine Flosse ueber ihn!
- Zurueck auf dem Boot, erstmal auf’s Sonnendeck nach den anstrengenden Ausfluegen
- 3. Tag: Wir ankern vor der Insel Floreana, nach einer weiteren Nachtfahrt
- Wir besuchen die Post-Office Bay. Hier soll es einen alten Piratenbriefkasten geben mit dem man seine Karten ohne Briefmarke verschicken kann
- Die Karten hab ich verschickt, vielleicht kommen sie ja an…
- Es funktioniert so: Jeder der eine Karte reinlegt soll eine andere rausnehmen und sie abliefern oder wegschicken.
- So haben das die Piraten wohl auch gemacht, sie haben etwas mitgenommen wenn es auf dem Weg lag. Und es war eine gute Informationsquelle
- Danach sind wir in eine Hoehle aus Vulkangestein geklettert
- Es war stockduster
- Hier war ein Pool zum Baden
- Badenixe Thomas
- Und wieder zurueck ans Licht
- Nach dem Mittag haben wir uns ausgeruht auf dem Oberdeck und wurden Zeugen eines Fast-Crashs mit einem anderen Boot!
- Der Wind drehte und unser Boot mit ihm, anscheinend haben wir zu dicht an dem Nachbarn geankert, jedenfalls wurde das Schlauchbott ordentlich eingequetscht
- Und die Leiter schrammte an der Wand des anderen Bootes
- Alex und ich wurden leicht nervoes und sagten dem Captain bescheid. Es shcien sich sonst nieman darum zu kuemmern
- Alex klopfte also an die Tuer des Captains doch statt ihn vorzufinden lagen der Guide und seine Assistentin auf dem Boden und haben geknutscht!
- Da dachten wir ja auch, wo sind wir denn hier gelandet???
- AUf zu unserem nachsten Ausflug, diesmal soll es Stachelrochen, gruener Sand und Flamingos zu sehen geben
- Die Reisegruppe auf der Suche nach Stachelrochen. Bloss nicht drauftreten!
- An dem Strand legen die grossen Schildkroeten in den Duenen ihre Eier ab
- Das Topmodel Alex 🙂 sieht aus wie aus einem Katalog fuer Outdoorbekleidung
- Grabungen nach dem besagten gruenen Sand
- Sieht tatsaechlich gruen aus!
- Eine tote Babyschildkroete
- Da! Mehrere Rochen auf dem Sandboden
- Und die Flamingos… Ganze 2 Stueck haben wir gesehen!
- Und weiter geht’s, der letzte Abend auf dem Boot. Die Fahrt zurueck nach Santa Fe wurde als Progammpunkt ‚Dolphin watching‘ ausgeschrieben, Delfine haben wir aber keine gesehen…
- Der letzte gemeinsame Ausflug ging zur Darwin-Station, wo grosse und kleine Schildkroeten gepflegt und gezuechtet werden
- Das ist Lonesome George, der einzige der auf seiner Insel gefunden wurde und damit einziger seiner Art (denn auf jeder Insel sind die Tiere anders)!
- Von dem langen Weg aus dem Gebuesch heraus war er erstmal geschafft
- Auf der Karte sieht man welche eingeschleppte Tiere auf welchen Inseln schon ausgerottet wurden. Ziegen, Pferde, Hunde, Katzen, Schweine etc wurden bei der Besidelung eingefuehrt und sind ein grosses Problem fuer die einheimischen Arten.
- Unseren letzten Tag zusammen mit Janine und Thomas verbringen wir am Strand
- Die 3 Grazien
- Abschiedsbier in einer coolen Bar am See. Abends gab es keinen Alkohol mehr zu kaufen weil am Tag danach Wahlen waren!